Posts mit dem Label Advent werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Advent werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 18. Dezember 2011

BALD IST ES SOWEIT.....

Allen meinen Leser/innen , einen wunderschönen 4. Advent

Samstag, 26. November 2011

ES KLINGT WIE MUSIK…..

wenn bei der Fadenstille  ein Orchester von vielen hunderte Nadeln…klappern, klingen, schaben, …..dann

schwingt die Fadenstille den Taktstock  taktstock
Bei vielen  Strickerinnen klingt es noch ein wenig “piano”….bei anderen schon “crescendo” und hebt sich zu einem “forte”!
Und alle bleiben schön im Takt…..manchmal “adagio”…..an gewissen Stellen wird es dann “presto”….und

wenn man genau lauscht erklingt es “Allegro” unter dem Taktstock der Fadenstille tinkerbell
Und bei all dieser Musik entsteht schön “lento” ein Strickstück das außerordentlich “dolce” ist
Hier nun mein Fortschritt…..

Elfenstillentuch

Ich habe mich natürlich wieder mal für Perlen entschiedenZwinkerndes Smiley…und so symbolisieren sie , das Eichelhütchen in verspielter Art!!
Das verwendete Garn ist " Sockenwolle mit flame´von Atelier Zitron (75%Schurwolle/25%Polyamid. 4fache Sockenwolle)verstrickt mit Nadeln 3mm

Eichem,uster

Und nun muss sich das Publikum etwas gedulden…das Orchester hat natürlich auch Proben, bevor es zum großen Auftritt kommt

Inzwischen wünsche ich allen meinen Leser/innen

Stubenfenster

einen wunderschönen ersten Advent im Kreise Eurer Lieben

Freitag, 24. Dezember 2010

ALL MEINEN LESERN....

Ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest,
mit wunderbaren Strunden mit Euren Lieben!
Habt einige Tage Gemütlichkeit
und viel Zeit, um das Fest so richtig zu gniesen
 

Sonntag, 12. Dezember 2010

AB SOFORT......

....haben wir einen Security service


Darf ich vorstellen: Frosti...der Wächter von Haus und Hof
Gebaut gestern vom Tochterkind


Im Notfall wehrt er Eindringle mit seinem Nudelsiebhut ab.....
 Elegant auch der wärmende Schal....er soll ja keine Halsentzündung bekommen....

Allen meinen lieben Lesern/innen...einen wunderschönen , harmonischen 3.Advent!!!

Strick/Stickbilder...die dauern noch....die Meisten sind ja noch Geheim....und da es immer wieder seeehhhr neugierige "Nasen" gibt.....derzeit noch keine Fotos.....mal sehen ob das
Chrsitkind einige liefert

Mittwoch, 23. Dezember 2009

EIN FROHES FEST

Laute Nacht, heilige Nacht (Barbara Cratzius)

Nicht stille Nacht - Heilige Nacht, sondern......

Laute Nacht - Heilige Nacht!

Glaubt nicht, sie war ganz leise die erste heilige Nacht!

Die Könige auf der Reise, die haben Lärm gemacht

Kamele, Diener, Pferde, das stampft und klirrt von fern.
Es dröhnt und bebt die Erde. Sie folgen ihrem Stern.

Alessandro Botticelli, 1475Tempra auf Holz

Und erst die Engelscharen!

Wie rauscht ihr Flügelschlag

Und die Posaunen waren
laut wie am Jüngsten Tag!

Dazu die hellen Chöre, die schwingen sich empor.

O Bethlehem, so höre! Der Herr steht vor dem Tor!

Es blöken all die Schafe, vom Berge schallt Gebell,
als mitten in dem Schlafe das Licht erglänzt so hell.

Da schrein die Hirten alle kann keiner stumm mehr sein!
Eilen hin zum Stalle, wir suchen seinen Schein

Da ist bei all dem Toben das Kind nun aufgewacht.
Glaubt nicht, sie war ganz leise die erste heilige Nacht.


Ich wünsche all meinen Lesern eine wunderschöne ,und besinnliche Weihnachtszeit im kreise Eurer Familien!!!

Verbring schöne und harmonische Stunden miteinander und geniest das Beisammensein!!!

Albanisch: Gëzuar Krishlindjet!
Arabisch: I’D Miilad Said!
Armenisch: Shenoraavor Nor Dari!
Bulgarisch: Vasel Koleda!
Chinesisch (Mandarin): Kung His Hsin Nien!
Daenisch: Glædelig Jul!
Englisch: Merry Christmas!
Estnisch: Rõõmsaid Jõulupühi!
Finnisch: Hyvaeae Joulua!
Französisch: Joyeux Noël!
Griechisch: Kala Christougenna!
Hebräisch: Mo’adim Lesimkha!
Hindi: Shubh Naya Baras!
Indonesisch: Selamat Hari Natal!
Italienisch: Buon Natale!
Japanisch: Shinnen omedeto!
Kantonesisch: Seng Dan Fai Lok!
Katalanisch: Bon nadal!
Kroatisch: Sretan Bozic!
Kurdisch: Seva piroz sahibe!
Lettisch: Prieci’gus Ziemsve’tkus!
Litauisch: Linksmu Kaledu!
Malaysisch: Selamat Hari Natal!
Mazedonisch: Streken Bozhik!
Niederländisch: Vrolijk Kerstfeest!
Norwegisch: God Jul!
Polnisch: Wesolych Swiat!
Portugiesisch: Boas Festas!
Rumänisch: Craciun fericit!
Russisch: Pozdravlyayu s prazdnikom Rozhdestva!
Schwedisch: God Jul!
Serbisch: Sretam Bozic!
Slowakisch: Vesele Vianoce!
Slowenisch: Vesele bozicne praznike!
Spanisch: Feliz Navidad!
Suaheli: Krismas Njema Na Heri!
Thai: Suksan Wan Christmas!
Tschechisch: Prejeme Vam Vesele Vanoce!
Ukrainisch: Veseloho Vam Rizdva!
Ungarisch: Kellemes Karacsonyiunnepeket!
Vietnamesisch: Chuc Mung Giang Sinh!
Weissrussisch: Winshuyu sa Svyatkami

NUR NOCH EINMAL SCHLAFEN:::

...und dann ist es soweit!!!
Und bis dahin ,möchte ich Euch gerne die Zeit mit dieser netten Geschichte übers Christkind , verkürzen!
Ich lese sie immer wider gerne!!

WORÜBER DAS CHRISTKIND LÄCHELN MUSSTE

Als Josef mit Maria von Nazareth her unterwegs war,um in Bethlehem anzugeben,daß er von david abstamme - was die Obrigkeit so gut wie unsereins hätte wissen könnewn,weil es ja längst geschrieben stand -,um jene Zeit also kam der Engel Gabriel heimlich noch einmal vom Himmel herab,um im Stalle nach dem Rechten zu sehen.Es war ja sogar für einen Erzengel in seiner Erleuchtung schwer zu begreifen,warum es nun der allerbärmlichste Stall sein mußte,in dem der Herr zur Welt kommen sollte,und seine Wiege nichts weiter als eine Futterkrippe.
Aber Gabriel wollte wenigstens noch den Winden gebieten,daß sie nicht gar so grob durch die Ritzen pfiffen,und die Wolken am Himmel sollten nicht gleich wieder in Rührung zerfließen und das Kind mit ihren Tränen überschütten,und was das Licht in der Laterne betraf,so mußte man ihm noch einmal einschärfen,nur zu blenden und zu glänzen wie der Weihnachtsstern.
Der Erzengel stöberte auch alles kleine Getier aus dem Stall
,die Ameisen und Spinnen und die Mäuse,es war nicht auszudenken,was geschehen konnte,wenn die Mutter Maria vielleicht vorzeitig über eine Maus entsetzte!
Nur Esel und Ochse durften bleiben,der Esel,weil man ihn später ohnehin für die Flucht nach Ägypten zur Hand haben mußte,und der Ochs,weil er so riesengroß und so faul war,daß ihn alee Heerscharen des Himmels nicht hätten von der Stelle bringen können.
Zuletzt verteilte Gabriel noch eine Schar Engelchen im Stall herum auf den Dachsparren,es waren solche von der kleinen Art,die fast nur aus Kopf und Flügeln bestehen.Sie sollten j
a auch bloß still sitzen und achthaben und sogleich Bescheid geben,wenn dem Kinde in seiner nackten Armut etwas Böses drohte.Noch ein Blick in die Runde,dann hob der Mächtige seine Schwingen und rauschte davon.
Gut so.Aber nicht ganz gut,denn es saß noch ein Floh auf dem Boden der Krippe in der Streu und schlief.Dieses winzige Scheusal war dem Engel Gabriel entgangen,versteht sich,wann hatte auch ein Erzengel je mit Flöhen zu tun!

Als nun das Wunder geschehen war,und das Kind lag lebhaftig auf dem Stroh,so voller Liebreiz und so rührend arm,da hielten es die Engel unterm Dach nicht mehr aus vor Entzücken,sie umschwirrten die Krippe wie ein Flug Tauben.Etliche lächelten dem Knaben balsamische Düfte zu,und die anderen zupften und zogen das Stroh zurecht,damit ihm ja kein Hälmchen drücken oder zwicken möchte.
Bei diesem Geraschel erwachte aber der Floh in der Streu.Es wurde im gle
ich himmelangst,weil er dachte,es sei jemand hinter ihm her,wie gewöhnlich.Er fuhr in der Krippe herum und versuchte alle seine Künste,und schließlich,in der äußersten Not,schlüpfte er dem göttlichen Kinde ins Ohr.
"Vergib mir!" flüsterte der atemlose Floh,"aber ich kann nicht anders,sie bringen mich um,wenn sie mich erwischen.Ich verschwinde gleich wieder,göttliche Gnaden,laß mich nur sehen,wie!" Er äugelte also umher und hatte auch gleich seien Plan.
"Hör zu",sagte er,"wenn ich alle Kraft zusammennehme und wenn du stillhälst,dann könnte ich vielleicht die Glatze des heiligen Josef erreichen,und von dort weg kriege ich das Fensterkreuz und die Tür..."

"Spring nur!" sagte das Jesuskind unhörbar,"ich halte still!" Und da sprang der Floh.Aber es ließ sich nicht vermeiden,daß er das Kind ein wenig kitzelte,als er sich zurechttrückte und die Beine unter den Bauch zog.
In diesem Augenblick rüttelt die Mutter Gottes ihren Gemahl aus dem Schlaf.
"Ach,sieh doch!" sagte Maria selig, "es lächelt schon!"
Heinrich Waggerl(1897-1973)

In diesem Sinn wünsche ich Euch für heute wenig Stress und dass ihr Zeit findet ein wenig zu lächeln!!!!

Sonntag, 20. Dezember 2009

4.ADVENT

Nun ist es soweit ...die 4.Kerze brennt auf unseren Adventkränzen und verbreitet besinnlichkeit und behaglichkeit!!!

Hier ein wenig über die Gechichte über diesen meist grünen Kranz
Wie schon beim Christbaum, so hatte auch der Weihnachtsbrauch des Adventkranzes seinen Ausgangspunkt in Deutschland. Dort lebte im 19. Jahrhundert Johann Hinrich Wichern, der ein Erziehungshaus errichtete. Das Haus, das an sich ein grosser Bauernhof war, wurde als das "Rauhe Haus" bezeichnet und dort betreute er arme Kinder.

Johann Wichern(1808-1881)

Diesen Kindern erzählte er fortwährend von der Adventzeit und von Weihnachten und die Kinder fragten immer öfter, wann denn endlich Weihnachten wäre. Deshalb entwickelte er die Idee, einen Holzkranz mit 23 Kerzen zu bestücken. Vier Kerzen waren für die Sonntage bestimmt und grösser als die 19 anderen. Jeden Tag wurde eine Kerze zusätzlich angezündet und so konnten die Kinder die Dauer des Advents erkennen.

Diese Idee wurde in Deutschland schnell verbreitet, wobei der heute gültige Brauch, den Adventkranz mit vier Kerzen für die Adventsonntage zu bestücken, sich bald durchsetzte. Von Deutschland aus eroberte dieser Weihnachtsbrauch viele Länder. In Österreich gibt es den Brauch des Adventkranzes seit etwa 1930. Wobei in Österreich der Kranz Adventkranz, in Deutschland Adventskranz heisst.

Immergrünes gab es allerdings schon vor 600 Jahren. Zweige von Wacholder, Misteln, und Tannengrün symbolisierten ungebrochene Lebenskraft. Haus und Hof sollten vor Schaden bewahrt bleiben!

Und auch die Kerzen haben ihhre Geschchte.
Schon im 14.Jhd. galten sie als Zeichen der Hoffnung , auf eine neue, hellere Zeit !
Kerzen in der Adventzeit waren traditionell rot , als Zeichen von Christi Blut das er vergossen hat!

Unser Adventgesteck

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen , besinnlichen Advent im Kreise Eurer Lieben!!
Lasst blos keinen Stress aufkommen, und geniest wenigstens kurze Zeit ein wenig Ruhe , einen schönen Spaziergang(schön warm anziehen)...danach eine gute Tasse Tee oder Kaffee...

Freitag, 18. Dezember 2009

ADVENTKALENDER

Kurz entschlossen haben sich Gaby und ich , heuer uns gegenseitig mit einem Adventkalender zu überraschen!!!
Es machte riesen Spass , nette Kleinigkeiten zusammenzusuchen, zu besorgen, zu verpacken und dann schnell zu verschicken!!
Und hier nun der Inhalt meiner Päckchen 1 -18....oh ja ich weis.....ich hätte längst mal fotografieren sollen....aaaaber immer wieder ..morgen, morgen...heute habe ich mich bei den Ohren gezogen und hier mal eine kleine Collage all der lieb ausgesuchten Kleinigkeiten von Gaby für mich


Wunderbare Sachen kamen da zum Vorschein...., Badeöl zum entspannen(kann man ja in diesen Tagen gut gebrauchen), eine Stickanleitung von Little House verpackt in einem wunderhübschen selbstgesticktem Säckchen, Stickgarn(hihihi wir schickten uns gegenseitig das gleich Garn), Weihnachtliches Dekomaterial, das natürlich schon im Haus verteilt ist und wunderbar passt, kleine Seidenröslein, eine gnz tolles Samtpassepartout mit Magnet (ups, ich sehe gerade , das fehlt auf dem Foto, das kommt wenn man so schlampig mit dem Fotografieren ist "schäm") und noch viele süsse( Schoko ist schon verzehrt ) Aufmerksamkeiten über die ich mich liebe Gaby sehhhhr freue!!!!

Mittwoch, 16. Dezember 2009

'Santa and his singing reindeer'

Ein bisschen zum Schmunzeln...Ton einschalten nicht vergessen!!!


Dienstag, 15. Dezember 2009

DIE KRIPPE

Wer kennt sie nicht, und in vieeeeelne Haushalten ist es ein uralter Brauch um die Weihnachtszeit, eine Krippe aufzustellen!!
In vielen Familien gibt es uralte Krippen die seit Generationen gesammelt, gepflegt und jedes Jahr erweitert wird ! So entstehen richtigeKrippenlLandschaften!!!
Es gibr viele Arten von Krippen...die Alpenländische ...wie sie in viele Hauhalten unter dem Christbaum stehen, die orientalische , die Kastenkrippe, auch genannt "arme Leute-Krippe" , berühmt ist auch die Neapolitanische Krippe deren Figuren an die Masken der italienischen Commedia dell'arte erinnern.

Hier nun etwas über die Entstehung des Krippenbrauches:

Über den Anfang der Weihnachtskrippe gibt es keine gesicherten Nachweise. Sie ist aber sicherlich nicht zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt und Ort entstanden, sondern blickt auf eine lange Entwicklung mit mehreren Wurzeln zurück.

Vorläufer unserer Weihnachtskrippe sind bildliche Darstellungen, die Themen aus der Kindheitsgeschichte Jesu behandeln.

Als Hauptwurzel unserer Krippen ist das geistliche Schauspiel zu nennen. Es entstand aus dem liturgischen Wechselgesang und befasst sich mit den Geschehnissen der Heiligen Nacht bis hin zur Passion.
Hier ist vor allem Franz von Assisi zu erwähnen, der im Jahr 1223 in einer Höhle bei Greccio das Weihnachtsfest feierte. Er stellte eine Futterkrippe auf und daneben einen lebendigen Ochsen und Esel. Vor dieser Höhle hielt Franziskus eine Weihnachtspredigt. So schaffte er es, den Menschen das Geheimnis der Weihnachtsbotschaft nahe zu bringen. Franz von Assisi wird auch immer wieder als Vater des Krippenbaus bezeichnet.

Altar in St. Maria Maggiore in Rom – Älteste Krippendarstellung

Ein bedeutsames Jahr für die Entwicklung der Krippe war 1291. Der Kanoniker Pandolfo stiftete eine Kapelle im Seitenschiff von S. Maria Maggiore in Rom. Diese Kapelle enthielt einen Altar mit verstellbaren Alabasterfiguren des Florentiner Bildhauers Arnolfo di Cambio. Die Figuren stellen die Anbetung der Könige dar. Dies ist die älteste erhaltene Krippe der Welt.
Die älteste dokumentarische Bezeugung einer krippenartigen Darstellung findet sich in einem Vertrag von 1384. Ein Künstler soll eine Weihnachtskrippe, bestehend aus hölzernen, gefassten Figuren, fertigen.

1480 entstehen Königsaltäre mit freistehenden, vollplastischen und verstellbaren Figuren. Diese dürften als Vorformen der Krippe gelten.

Nach Rudolf Berliner kann von Krippe im eigentlichen Sinn erst von der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts gesprochen werden. Das Wesentliche für die Krippe ist für ihn, dass diese räumlich-figürlichen Kleindarstellungen nicht dauernd, sondern zeitlich begrenzt aufgestellt werden und dass die Bestandteile nicht ortsgebunden sind, sondern erlauben, sie zu wechselnden Szenen beliebig zu komponieren.

Die größten Förderer der Krippenkunst waren die Jesuiten. 1560 erscheint in Coimbra (Portugal) die erste Krippe des Ordens. 1562 stellten sie zum ersten Mal nördlich der Alpen ihre Weihnachtskrippe aus. So legten sie den Grundstein für plastische Kirchenkrippen in Deutschland.
Diese Art der Krippen breitete sich in den folgenden Jahrzehnten weiter aus.

Krippen waren bis zu diese Zeit ausschließlich Angelegenheit der Kirche, jedoch wurden Krippen auch immer mehr in Privathäusern, zumeist in führenden Familien des Landes, aufgestellt.
Auf ihrem Entwicklungsweg über Residenzen der Könige, Fürsten und des Adels fand die Krippe schließlich auch Einzug in die Bauern- und Bürgerhäuser.
Ihre Blütezeit erlebt die Krippe im 18. Jahrhundert.
Im Zeitalter der Aufklärung wurden öffentliche Krippendarstellungen verboten und damit aber noch stärker in der Volkskunst verankert.

Im Laufe der Zeit, etwa der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, wandelte sich die Krippenlandschaft. Um das Geburtsereignis in die eigene Mitte zu verlegen, wurden sie immer öfter den örtlichen Gegebenheiten angepasst. Die sogenannten Heimatkrippen wurden gebaut.

Verwendete Literatur:
Bogner, Gerhard: Das neue Krippenlexikon
Lidel, Erich: Die Schwäbische Krippe
Verein Bayerischer Krippenfreunde (Hrsg.): Handbuch für Krippenfreunde, Regensburg

Hier nun noch unsere Krippe ...die, worauf ich sehr stolz bin, unsere Tochter vor 7 Jahren gebaut hat. Die Figuren sind von den Gr0ßeltern meines Ehemannes


Wer noch mehr über Krippen, Krippenarten, Entstehung .....lesen möcht ....
WEIHNACHTSKRIPPEN

Ein sehr weitläufiges und interessantes Tehme ...führt es doch durch Geschichte , Länder , Brauchtum vieler Jahre undJahrhunderte!!!

Sonntag, 13. Dezember 2009

3.ADVENT

Heute brennt schon die 3.Kerze auf unseren Adventkränzen!!!
Und heute ist auch das Fest der Hl.Lucia, das hauptsächlich in Schweden gefeiert wird!
And diesem Tag tragen die Mädchen lange weisse Kleider und in den Haaren silbernes Lametta!
Die älteste Tochter des Hauses trägt an diesem Tag einen grünen Kranz mit brennenden Kerzen auf dem Kopf!


Heilige Lucia (Luzia)- wird stets am 13. Dezember gefeiert


Es geht um die Heilige Lucia oder Santa Lucia. derer am 13. Dezember gedacht wird. Sie lebte im 3. Jahrhundert nach Christus in Syrakus auf Sizilien, zur Zeit der Christenverfolgungen unter dem römischen Kaiser Diokletian. Lucia war bereits Christin. Anderen Christen brachte sie Nahrungsmittel in die Katakomben, also in die unterirdischen Bauwerke, in den sich die Christen vor dem Zugriff der kaiserlichen Schergen verstecken mussten, den das Christum war zu jener Zeit streng verboten.


Und da beginnt die Legende um Lucia und da erklärt sich auch gleich ihr Symbol: der Lichterkranz, den sie auf dem Kopf trägt. Um beide Hände zum Tragen von Versorgungsgütern für die versteckten Christen freizuhaben, ging sie mit einer Krone aus brennenden Kerzen auf den Kopf in die dunklen Gänge dieser Katakomben. Sie soll so beseelt von diesem Leben gewesen sein, dass sie dem Weltlichen entsagen und Nonne werden wollte.

Als ihr Verlobter davon erfuhr, war er so enttäuscht, man könnte es auch gekränkte Eitelkeit nennen, dass er sie anzeigte. Lucia wurde festgenommen und zum Tod verurteilt. Sie sollte von Ochsen zu Tode geschleift werden, aber die Tiere weigerten sich, auch nur einen Schritt zu gehen, so sehr man sie auch antrieb. Am Ende wurde sie erdolcht. Sie starb also für ihren Glauben.

Besonders in Italien gibt es viele Denkmäler und Heiligenfiguren, die Santa Lucia zeigen. Der 13. Dezember ist der Tag von Santa Lucia. Bis ins 16. Jahrhundert galt die vorausgehende Nacht als die längste des Jahres. Mit Lucia aber begann die Zeit des Lichtes. Vor allem im winterlich besonders dunklen Schweden wird der 13. Dezember intensiv gefeiert. Ein weiß gekleidetes Mädchen, die so genannte Lussibrud was soviel heißt wie Luzienbraut, trägt einen Kranz mit brennenden Kerzen auf dem Kopf und weckt die Schlafenden, bringt ihnen Gebäck und natürlich die Hoffnung auf die Wiederkehr des Lichtes, gemeint ist hier die Lebens spendende Sonne.

Brauchtum einst..
Im Mittelalter wurden an diesem Tag die Kinder beschert, da der 24. Dez. erst langsam im 16. Jht. als Gabentag gefeiert wurde.

Ein alter Brauch ist es, an diesem Tage Weichselzweige abzuschneiden, um sie zu Hause in eine Vase mit Wasser zu stellen. Blühen diese nach 4 Wochen auf, so soll einem das Glück im kommenden Jahr hold sein!

Brauchtum heute...

In Schweden wird das Fest der Heiligen Lucia auf besondere Weise gefeiert. An diesem Tag wird in Schweden der Glögg (eine Art heißer Punsch) getrunken. Dort ist es im Dezember nur wenige Stunden hell, so dass die Menschen das Licht mehr zu schätzen wissen. Und Lucia wird als Heilige des Lichtes verehrt.

Die älteste Tochter im Hause stellt die Heilige "die Lussibrud" im weißen Kleid dar. Sie trägt einen grünen Kranz mit einer Reihe brennender Kerzen. So geht sie Morgens von Zimmer zu Zimmer und weckt die Eltern und Geschwister auf. Alle warten schon darauf, denn Lucia bringt die ersten Kostproben der Weihnachtsplätzchen mit. Aber eigentlich bringt sie noch mehr mit: Ihr Licht erhellt den Morgen des neuen Tages, die brennenden Kerzen sind Vorboten des Weihnachtslichtes.

Auch manche Pfarrgemeinden bei uns feiern die Heilige Lucia mit einem besonderen Gottesdienst.

Nach schwedischen Vorbild zieht Sankt Lucia im weißen Gewand, umgürtet mit einer weißen Schärpe, gekrönt mit einer Lichterkrone, begleitet von ihren Gefährtinnen, in die dunkle Kirche ein. Sie verkündigt die nahe Geburt Christi, der das wahre Licht der Welt ist.

Weihnachtsdekorations-Brauchtum:

Sowohl Lucienweizen als auch Lucialinsen werden in flache und immer feucht gehaltene Tonschalen gesät. Sie keimen und wachsen so kräftig, dass sie am Heiligen Abend in die Krippenlandschaft miteinbezogen werden können und dort an die wieder keimende Natur erinnern. Auch Weihnachtssträuße werden jetzt zusammen gestellt, so dass sie während der Adventszeit zur Freude anderer Menschen verschenkt werden können.

In diesem Sinn wünsche ich all meinen lieben Lesern einen besinnlichen 3.Advent, ohne Stress und mit viel Licht und Behaglichkeit mit Euren Lieben!

Herzlichst Ricki

Donnerstag, 10. Dezember 2009

BRAUCHTUM IN DER WEIHNACHTSZEIT

Es gibt ja viele Bräuche in der Vorweihnachtszeit!
einer davon ist , einen Mistelzweig aufzuhängen!
Woher der Brauch kommt?
Hier einiges über diesen mystischen Zweig!

MISTELZWEIG

"Kissing under the mistletoe":
Küssen unter dem Mistelzweig!


Sind wir nicht alle ein bisschen neidisch auf diese delikate englische Weihnachtstradition?! Aber was ist eigentlich ein "mistletoe" und wie erhielt er seine Verbindung zum Weihnachtsfest?

Vom botanischen Standpunkt gesehen, ist die Mistel als "Halbparasit" eine sehr interessante Pflanze. Sie wächst auf Baumstämmen und Ästen und streckt ihre Wurzeln in die Wirtspflanze, um von ihr Nahrung zu nehmen. Sie kann sich aber auch selbständig durch Photosynthese ernähren.



Bei der europäischen Mistel handelt es sich um ein immergrünes buschiges Gewächs. Sie trägt kleine gelbe Blüten und ihre Früchte bestehen aus mondfarbenen klebrigen Beeren. Meist siedelt sie sich auf alten Eichen und anderen hohen Bäumen an.

Erst im 16. Jahrhundert fand man heraus, wie es dieser Pflanze gelingt, sich von Baum zu Baum zu vermehren: Vögel picken die reifenBeeren auf und die darin enthaltenen Samenkörner gelangen mit den Ausscheidungen der Tiere an die Astrinden anderer Bäume.

Von den Kelten und Germanen wurden diesem geheimnisumwitterten "Halbparasiten" magische Kräfte zugesprochen. Die Mistel galt als heilig, als Spenderin des Lebens und der Fruchtbarkeit, als Schutz gegen Gift und als Aphrodisiacum.

Geerntet wurde zur Sommer- oder Wintersonnenwende im Rahmen einer rituellen Zeremonie. Das Schneiden der Zweige wurde von weiß gewandeten Druiden mit einer goldenen Sichel durchgeführt.



Man vermutete in der Mistel die Seele der Eiche und die Mistelernte symbolisierte auch die Überwindung eines alten Königs durch einen neuen. Hierin und in dem Termin der Ernte zur Mittwinterzeit, liegt vielleicht der Zusammenhang mit dem christlichen Weihnachtsfest.

Im Mittelalter und später wurde Mistel unter die Zimmerdecken gehängt, um böse Geister zu verjagen. Sie wurde auch auf dem Haus und an Stalltüren befestigt, um Hexen den Eintritt zu versperren. Außerdem glaubte man auch, dass die Mistel, genau wie der Ilex, gegen Feuer wirksam sei.


In einigen Gegenden Englands geben die Bauern den Weihnachtsmistelzweig der ersten Kuh, die im neuen Jahr ein Kalb geboren hat. Das soll sowohl ihr, als auch der ganzen Herde Glück bringen.

Das Küssen unter dem Mistelzweig geht zurück auf die griechischen Saturnalien und archaische, primitive Hochzeitsrituale. In Skandinavien gilt die Mistel als Friedenspflanze unter welcher sich Feinde zur Versöhnung küssen.

In England wird der Mistelzweig manchmal nach Weihnachten verbrannt, um zu verhüten, dass alle die sich darunter geküßt haben, heiraten werden! Nach dem Küssen einer Dame "under the mistletoe", muss der Herr übrigens eine der weissen Beeren pflücken. Wenn die letzte Beere geerntet ist, wird auch nicht mehr geküsst.
Quelle: www.der-englische-laden.de

Wir haben unseren Mistelzweig zwischen Küche und Essplatz auf einen dicken Deckenpalken hängen!


Mals sehen , wer wem küsst , und was dabei heraus kommt.......

Sonntag, 29. November 2009

Advent

Nun ist sie endlich wieder da
die zauberhafte Zeit,
wo alle Menschen fern und nah
gefüllt sind mit Besinnlichkeit.

Mit Kerzenschein und Lampenduft
das Wohnzimmer geschmückt,
schneegeschwängert, kalte Luft,
die freudevoll das Herz entzückt.

Fröhlich’ Treiben auf den Straßen,
in Schaufenstern es glitzernd blinkt,
rote Wangen, kalte Nasen,
Plätzchenduft herüberwinkt.

Die Tür geöffnet zum Advent
in allen Herzen weit,
Friedenshoffnung, die entbrennt,
begleitet still die Zeit.

Gute Wünsche schenkt man gern,
verteilt sie nun in aller Welt.
Am Himmel doch der Weihnachtstern,
für keinen Menschen fehlt.

Freude geben überall,
heißt es in aller Munde.
Glockenklang und Segenshall
erklingt zur Weihnachtsstunde.

Der Herzensbecher, kostbar, fein,
in dieser Zeit nun reich gefüllt
mit Liebe, Hoffnung ,Glaube, rein,
so dass er bald schon überquillt.

Warum sind nur in dieser Zeit
die Herzen weit und Hände offen?
Das ganze Jahr liegt doch bereit



Über dem Brunnen des Mariazeller Hauptplatzes krönt optisch der weltweit größte hängende Adventkranz die Vorweihnachtszeit.

Auf den ersten Blick beeindruckt er durch seine Dimensionen - 12 Meter Durchmesser und 6 Tonnen Gesamtgewicht – und fügt sich doch harmonisch in den Platz ein.
Auf den zweiten Blick erkennt man die Vielzahl der Kerzen, denn es sind insgesamt 24. Zwanzig Lichter, eines für jeden Wochentag des Advents, überragt von den vier Sonntagskerzen, die das Warten auf Weihnachten symbolisieren.

Damit ist der Mariazeller Kranz eine authentische Reminiszenz an den historisch ersten Adventskranz von 1850 (Hamburg), der ebenfalls 24 Tageskerzen hatte.
Das tägliche Entzünden einer Kerze steht symbolhaft für die Erhellung der dunklen Winterabende bis zum lichtvollen Weihnachtsfest.

WO: Mariazell Hauptplatz
Wann: Täglich. Feierliche Entzündung der vier großen Adventkerzen jeden Samstag um 17.00 Uhr

In diesem Sinn , wünsche ich all meinen lieben Lesern einen wundervollen ersten Advent, ohne Stress, viel Besinnlichkeit und schönen Stunden mit Euren Lieben!!
Herzlichst Ricki

PS.:
Da ich schon einige male gefragt wurde....leider ist das Foto von Mariazell nicht von heuer....also leider kein Schnee...nicht mal in Mariazell, wo es eigentlich um diese Jahreszeit IMMER Schnee gibt !
Somit bleibt nur die Hoffnung , dass es doch in nächster Zeit noch richtig Winter wird!!!



SPÄT ABER DOCH....

.....meine Weihnachtsdeko!!!!
Wenn es auch noch immer frühlingshaft warm ist ......ein bisschen Weihnachtsstimmung muss sein!!!


Und so wurde meine Girlande wieder mit Lämpchen bestückt....danach kleine Häuschen dazwischen au gehängt...die dienen heuer als Adventkalender



Unserem "Pünktchen ist mit der neuen Deko ihres Lieblingsplätzche auch einverstanden, auch der Nussknacker dürfte sie nicht stören ....



Das Abendfoto ist leider nicht so gut,...diese Zeitaufnahmen habens in sich...es wackelt und wackelt....


Der Türkranz hängt auch an der Tür


natürlich mit bestickter Schleife


nun fehlt noch der Adventkranz......bitte ein bisschen Geduld !!!